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Neues Forschungsprojekt "innoGov – Prozessorientiertes Verwaltungshandeln durch innovative E-Government-Lösungen" (12.10.2007)

Verwaltungshandeln als die Durchführung von Prozessen zu betrachten, erfreut sich einer zunehmenden Akzeptanz in der Verwaltungspraxis. Die Wissenschaft, insbesondere die Disziplinen Wirtschaftsinformatik und Verwaltungsinformatik, fordern bereits seit einigen Jahren die prozessorientierte Ausgestaltung des Verwaltungshandelns. So wurde die Bedeutung insbesondere für die elektronische oder IT-gestützte Umsetzung von Verwaltungsleistungen im Sinne des E-Government dargelegt, wie zahlreiche Publikationen belegen. Modernisierungsbestrebungen, sei es das New Public Management (NPM) bzw. die Neuen Steuerungsmodelle (NSM) oder E-Government, bedürfen eines Managements der Verwaltungsprozesse, von deren Dokumentation über die Analyse bis hin zur technischen Ausgestaltung.

Diese Thematik wird vom jüngsten E-Government-Projekt des CCeGov in Angriff genommen. Ziel des Forschungsvorhabens „innoGov - Prozessorientiertes Verwaltungshandeln durch innovative E-Government-Lösungen“ ist es, die Methoden aus der Forschung zur Prozessgestaltung auf die Konzeption und Verbesserung von Verwaltungsprozessen anzuwenden. Für die Unterstützung der Prozessabwicklung in der öffentlichen Verwaltung wird zudem der Einsatz geeigneter IT-gestützter E-Government-Lösungen erarbeitet.

innoGov wird von der Europäischen Gemeinschaft aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE Saarland Ziel-2-Programm), dem Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes und dem IT-Innovationszentrum gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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